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Kind mit Verkleidung hält grüne Maske ins Gesicht

Fasnachts-Kostüm: Selbst kreieren macht am meisten Spass

Für viele Leute ist die Fasnacht die schönste Zeit im Jahr. Besonders Kinder lieben es, sich ins Fasnachts-Kostüm zu stürzen. Oftmals sind dann die Eltern gefordert. Wir geben dir Tipps, wie die «fünfte Jahreszeit» mit der richtigen Verkleidung zum garantierten Spass wird.

Piratin oder Prinz? Raumfahrerin oder Raupe? Bei Fasnachts-Kostümen gilt: Alles ist möglich. Sind Motiv bzw. Figur einmal entschieden, stellt sich die andere Frage: Verkleidung selbst kreieren oder doch lieber im Kostümverleih oder Onlineshop beschaffen? 

Für alle, die gerne kreativ sind, ist die Fasnacht genau das Richtige. Wie schön ist es doch zu sagen: «Das habe ich selbst gemacht.» Das tolle Endresultat übersät uns mit Glücksgefühlen. Und die Kinder haben Freude, weil sie eine Verkleidung ganz nach ihren Wünschen bekommen. Auch das Thema Nachhaltigkeit motiviert zum Selbermachen. Denn beim Kostümkreieren kannst du mit vorhandenen Dingen und Materialien arbeiten. Das Motto: Aus Alt mach Neu. Hast du gewusst? Es geht auch ohne Schere, Nadel und Co. Manchmal reichen ein paar günstige Accessoires aus dem Laden und Schmuckstücke aus deinem Kleiderschrank aus. Das gilt für dein eigenes Kostüm genauso wie für die Verkleidung für Kinder. Wage dich an dein selbstgestaltetes Fasnachts-Kostüm. Wir zeigen dir, wie es geht.

Hier ein paar Beispiele zur Inspiration:

Prinzessinnenkostüm: Man nehme ein verträumtes Kleidchen und verziere es zusätzlich mit Glitzerklebeband. Dazu Diadem oder Krone aus der Verkleidungskiste oder vom Onlinemarktplatz tutti.ch – und schon ist das Prinzessinnenkostüm fertig.

Bad-Taste-Kostüm: Das ist einfach. Bestimmt hast du Kleider im Schrank, die du eigentlich nie mehr anziehen würdest. Jetzt ist die Gelegenheit da, sie wieder hervorzukramen. Kombiniere die Teile einfach wild durcheinander.

Zombiekostüm: Auch fürs Untoten-Kostüm kannst du gebrauchte Kleidung einsetzen. Zerschneide und zerreisse Pulli und Hose. Dann bearbeite die Kleider für den Used-Look mit Sand oder Erde. Mit zusätzlich roter und weisser Farbe im Gesicht wirst du zum gruseligen Zombie.

70er-Jahre-Kostüm: Frag deine Eltern oder Grosseltern nach schrillen alten Kleidern, die sie noch irgendwo im Keller oder Estrich herumliegen haben. Und sonst: Auf tutti.ch findest du ebenfalls Leute, die ihren 70s-Kram loswerden möchten.

Selbst genähte Kostüme: So geht’s!

Die Anleitung für selbst genähte Kostüme ist immer etwa gleich. Zunächst einmal brauchst du entweder eine Nähmaschine oder Nadel und Faden sowie eine Schere – und dann natürlich den passenden Stoff. Als Schablone nimmst du das gewünschte Kleidungsstück und zeichnest dieses auf deinem Stoff nach. Dann schneidest du das Stück zweimal aus. Die beiden Stoffstücke vernähst du von innen miteinander. Fertig.

Zum Beispiel

Waggis: Der Klassiker der Basler Fasnacht geht ganz einfach. Blauer Stoff in Pulloverform zurechtschneiden, aus weissem Stoff eine Hose nähen. Dazu kaufst du dir eine weisse Zipfelmütze und schminkst rote Bäckchen. Geht für Kinder und für Erwachsene. Wobei: Richtige Basler Fasnächtler*innen gestalten eine Larve aus Pappmaché. Falls du die kreative Herausforderung wagen möchtest: Online gibt es zahlreiche Tutorials.

Zauberer: Den spitzigen Hut kreierst du aus dickem Papier. Für den Zauberstab nimmst du eine ausgediente Kochkelle und beklebst diese mit Glitzerband. Den Umhang nähst du dir aus Glitzerstoff. Dazu trägst du die farblich passenden Strumpfhosen. 

Du möchtest deine Verkleidung lieber kaufen? Darauf musst du beim Kostümkauf achten:

Die Auswahl an Kostümen ist riesig. Aber achte vor dem Kauf darauf, aus welchem Material die Verkleidung gemacht ist und ob die Teile waschbar sind. Kostüme aus Baumwolle sind angenehmer zu tragen als solche mit hohem Kunststoffanteil. Ausserdem kommst du nicht so schnell ins Schwitzen. Unter dem Kostüm trägst du am besten Funktionskleidung. Die atmungsaktiven Stoffe sorgen zusätzlich für ein angenehmes Tragegefühl. Entscheide dich zudem für waschbare Kostüme. Dann kannst du diese vor dem ersten Tragen reinigen und somit mögliche Schadstoffe eliminieren. 

Mit folgenden gekauften Kostümen liegst du immer richtig:

Tierkostüm: Affe, Känguru, Tiger: Dank dem Trend der Onesies gibt es Kostüme mit Tiermotiven online wie Sand am Meer. Und in jeder Grösse. Meistens stellt die Kapuze gleich den Kopf des Tieres dar. Eine weitere Möglichkeit ist, eine Maske zu basteln. 

Comicfiguren: Manchmal muss es bei den Kindern ein ganz bestimmtes Kostüm sein. Daran haben auch die Macher der Comicfiguren gedacht. Kostüme von Elsa und Anna oder Spiderman gibt es in allen erdenklichen Varianten. Das Gleiche gilt für die Helden der Erwachsenen: Wie wäre es mit einem Indiana-Jones- oder Jack-Sparrow-Kostüm?

Mit Schminke das Fasnachtsoutfit perfektionieren

Wer keine Larve hat, greift zur Schminke, um das Fasnachtsoutfit zu perfektionieren. Schminken braucht aber ein wenig Geschick, wenn man es selbst machen will. Zum Glück gibt es im Internet unzählige Videos mit Tipps und Tricks. Oder du suchst jemanden, der dich in die Figur verwandelt, die du dir wünschst.

Du suchst nach Inspirationen für deine Verkleidung oder nach Teilen für dein Fasnachts-Kostüm? Schau dich mal auf tutti.ch um. Bestimmt findest du Kleider, um das perfekte Outfit für dich und die Kinder zusammenzustellen. Viel Spass!

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