Ideen aus dem Restaurant

Es gibt etwas, das wir aus unseren Lieblingsrestaurants mitnehmen dürfen. Nein, keine Servietten, Menukarten oder Espressotässchen, sondern die guten Einrichtungsideen. Denn viele Restaurants zeigen ganz besondere Dekorationen und sind supergemütlich ausgestattet.

Tapete selbst gezeichnet
In diesem Restaurant sind die Wände mit Wandtafelfarbe bemalt, zeigen charmante Kritzeleien oder Notizen von Gästen und Personal. Das wollen wir auch. Einmal, weil es uns und unserer Wohnung damit nie langweilig wird und weil es einfach toll aussieht.

Extratipp: Diese Idee lässt sich auch auf Möbel umsetzen. Wie wär’s mit einer Kommode oder einem Schrank, der mit Wandtafelfarbe ein neues Gesicht – und immer wieder neue Muster, Zeichnungen und Botschaften bekommt?

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(Bild: Anthropolgie)

Kleine Bar am Fenster
Manchmal inspiriert Platzmangel zu ganz guten Ideen. So ging es den Inhabern dieses Cafés. Sie haben einfach ein schmales Brett vor die Fensterwand montiert und damit eine Bar mit Aussicht geschaffen. Das können wir auch Zuhause umsetzen. Denn Fenster haben alle Wohnungen und meist ist es schwierig etwas davor zu stellen. Eine kleine Fensterbar kommt da genau richtig. Sie bietet uns einen Platz mit Aussicht, zum Beispiel fürs Frühstück oder einfach um einen Kaffee zu geniessen und dabei auf dem Laptop herum zu surfen.

Hier gehören Jeans zum guten Ton
Wer ist schon mal in einem Club oder Restaurant abgewiesen worden, weil das Outfit nicht passend war? Das kann hier nicht passieren, denn diese gemütliche Riesencouch trägt einen Jeanslook, den nachzuahmen es sich lohnt und, der so entspannt ist, dass er zu allen Stilen passt. Jeansstoff ist durch seine Beschaffenheit besonders robust und eignet sich deshalb perfekt als Polsterstoff.

Der Look von Brooklyn
Restaurants und Cafés zeigen sich immer mehr im gemütlichen Zuhause-Look. Man denke zum Beispiel an Central Perk, das Café, das in der 90er Jahre Serie Friends eine wichtige Rolle spielte. Es inspirierte weltweit zu supergemütlichen Einrichtungen. Nun ist es mehr als 10 Jahre nach dem Ende von Friends. Und die Trendlocation in New York ist nicht mehr Manhattan, sondern Brooklyn. Hier ist Industrial Chic angesagt, fröhliche Farben und eine grosszügige Coolness. Genau der Look, den wir auch zuhause lieben. Einfach umgesetzt mit alten Ledersofas, Kelimteppichen, Bistrotischen und Hockern aller Art.

Türe auf für neue Ideen
tutti.ch ist ein Verkaufsplattform auf der man so ziemlich alles verkaufen und kaufen kann, zum Beispiel auch alte Türen. Und dass man mit solchen diese aussergewöhnliche und supergemütliche Restauranteinrichtung auch zuhause nachmachen kann, ist selbstverständlich. Alte Türen sind es nämlich, die hier Wände und Decke zieren, wie eine Art Täfer. Dazwischen sind Pflanzen, Bilder und Lichter installiert. Zuhause können zum Beispiel alte Türen auch einfach an die Wand gestellt werden zum Beispiel hinter einem Sofa oder Bett.

Dinner mit Hemdenservice
Neue Cafés und Restaurants haben oft nicht ein grosses Budget zur Verfügung. Trotzdem möchten sie anders, speziell und einzigartig sein. Einen Anspruch, den wir mit unseren Wohnungen teilen. Die Idee, alte Hemden als Stoffbezug für Sitzmöbel zu benutzen und dazu Tische aus alten, abgelaugten Holzboxen zu stellen, ist dafür genau richtig. Sie macht viel her, ist persönlich, gemütlich und einfach zum Nachmachen.

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(Bild: Indulgy)

Stil geht auch im Kleinen
Es muss nicht immer eine ganze Einrichtung sein, die unser Leben verändert und uns glücklich macht. Manchmal helfen dafür auch Kleinigkeiten, wie diese süsse Idee aus einem Restaurant. Hier wird nämlich ein Frühstück auf einem etwas anderen Tablett serviert. Das Tablett ist ein umfunktionierter alter Bilderrahmen, dessen Innenfläche ein Stück Holz ist, welches mit Wandtafelfarbe bemalt wurde. So kann man das Essen gleich anschreiben oder vielleicht etwas mit einer Liebeserklärung servieren?

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