Christkind inseriert ungeliebte Geschenke im Internet

Knapp 75 Prozent der Deutschschweizer haben schon einmal ein Weihnachtsgeschenk erhalten, das ihnen nicht gefallen hat. Frauen passiert das öfter. Das ermittelt tutti.ch in einer aktuellen Umfrage. Am häufigsten liegen Mütter oder der eigene Partner mit ihrer Wahl daneben. Der unterschiedliche Geschmack wird dabei als Hauptgrund genannt.

Gross- und Schwiegerväter schenken richtig
3 von 4 Umfrageteilnehmern gaben in der Umfrage an, zu Weihnachten schon einmal ein ungeliebtes Geschenk erhalten zu haben, wobei das Frauen etwas häufiger passiert als Männern. Bei den befragten Herren lag vor allem die eigene Mutter daneben, während sich bei den Damen der eigene Partner am häufigsten vergriffen hat. Als treffsicher erwiesen sich laut tutti.ch die Gross- und Schwiegerväter: Wenn sie ein Geschenk auswählen, dann liegen sie damit richtig.

Kleider schenken sorgt für schlechte Stimmung unterm Baum
Besonders bei Kleidern verschätzt sich das Christkind häufig. 20 Prozent der Befragten begründen das damit, dass man eben nicht den gleichen Geschmack hat. Auf Platz 2 und 3 der falschen Geschenke unterm Weihnachtsbaum landen im letzten Jahr Bücher und Parfüm. Richtig gemacht haben es laut Umfrage jene, die Kameras, Möbel oder Handys verschenkt haben. Nur wenige Umfrageteilnehmer gaben an damit unzufrieden gewesen zu sein.

Berner freuten sich etwas mehr als Zürcher
Im Kanton Bern ist die Freude zur Bescherung am grössten: Knapp 30 Prozent erhalten Weihnachtsgeschenke, die ihnen gefallen. Etwas anders sieht es in Zürich aus: Hier passierte es bei fast 80 Prozent, dass die Weihnachtstimmung nach dem Auspacken schon einmal leicht getrübt war. Ein Viertel der Befragten würde das ungeliebte Geschenk danach übers Internet verkaufen. Jeder Zehnte gibt zu, dass sie das Geschenk in den Schrank legen und nicht wieder herausholen würden.

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